Lieber
Achterbahn als Kettenkarussell
Ein Boomer geht mit ADHS-Diagnose in den Ruhestand. Ein Rückblick.
Autobiografisches Sachbuch.
Meine persönliche Lebensgeschichte und der späten Konfrontation mit ADHS.

Thema im Überblick
Am Ende meines Berufslebens ziehe ich Bilanz, die viel Einsatz mit wenig Ertrag unzufrieden ausfällt.
In diesem Buch erzähle die Geschichte, die in den 60er Jahren unter erschwerten Bedingungen startet. Mein absurder Lebenslauf mit 24 Jobwechseln und 29 Adressänderungen mit vielen Bruchlinien und ungeplanten Wendungen, zieht viele Fragen nach sich.
Durch Zufall stolpere ich über das Thema ADHS. Der mediale Hype verunsichert mehr, als er Lösungsansätze bietet. Mit der finalen Diagnose als Erwachsener starte ich mit dem Thema eine intensive Auseinandersetzung und gebe mich als Ingenieur mit einfachen Definitionen nicht zufrieden.
Die spannende Reise nach der Ursache führt tatsächlich zu Antworten. Locker und leicht mit viel Witz erzähle ich über die Auswirkungen und beleuchte im Fazit eine neue Sichtweise meines Lebens.


“Je früher man die Diagnose erhält, desto besser kann eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität im Job und Privatleben gelingen.”
Jürgen Schneider, 65 Jahre
